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Was hilft gegen den Haarausfall?

Volle Haare gelten als Inbegriff von Vitalität, Gesundheit, Schönheit und Kraft. Haarausfall ist daher nicht nur lästig, sondern kann auch sehr belastend sein. Viele Frauen haben Erfahrung mit Haarausfall. Sie alle kennen das Gefühl der Verzweiflung und Ratlosigkeit, das damit verbunden ist. Bei etwa 70 Prozent aller Haarausfälle von Frauen, die länger als ein halbes Jahr anhalten, ist die Ursache ein erblich-hormonell bedingter Haarausfall, der in der Fachsprache auch "androgenetische Alopezie" genannt wird. 

Haare lassen muss nicht sein!

Die Grenze zwischen normalem und übermässigem Haarausfall ist fliessend. Oft merkt man es erst, wenn die ersten lichten Stellen sich auffallend bemerkbar machen. Doch Haarausfall kann wirksam behandelt werden. Je früher etwas dagegen unternommen wird, desto besser. Bevor eine Therapie eingeleitet wird, sollten jedoch andere Ursachen für den Haarausfall (bestimmte Erkrankungen, Mangelzustände oder Medikamenteneinnahme) ausgeschlossen werden.

Die Behandlung des Haarausfalls leicht gemacht

Haarwurzel

Bei der androgenetischen Alopezie steht sowohl für Männer als auch für Frauen eine hormonfreie Lösung zur medikamentösen Therapie zur Verfügung. Regaine® wird von aussen auf die betroffenen Stellen aufgetragen und packt die Haarprobleme direkt an der Wurzel. Die Therapie wirkt bereits nach wenigen Wochen dem Fortschreiten des Haarausfalles entgegen. Die Haare werden gestärkt und das Haarwachstum angeregt, ohne in den Hormonhaushalt einzugreifen.

Auch wenn die Haare bereits ausgefallen sind – die Haarfollikel bleiben noch mehrere Jahre in der Kopfhaut erhalten und können mit der nötigen Nährstoffversorgung durchaus wieder Haare produzieren. Mit einer möglichst früh angesetzten Therapie werden die bestmöglichen Ergebnisse erzielt.

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 Was sonst noch angeboten wird

Zur Bekämpfung von erblich-hormonell bedingtem Haarausfall wird vieles angepriesen. Im Folgenden wird eine kurze Übersicht über die weiteren Behandlungsmethoden geboten:

  • Haarchirurgie
    Verschiedene Transplantationstechniken werden angewendet, z. B. die autologe Haarwurzeltransplantation. Dabei wird in örtlicher Betäubung ein behaartes Hautstück entnommen. Dieses wird danach an den lichten oder kahlen Stellen wieder eingesetzt. Eine Alternative ist die Implantation von Kunststoff-Haaren in den schütteren Bereich.
  • Haarersatz
    Toupets stellen bei sorgfältiger Pflege eine Alternative zur Haarchirurgie dar.
  • Haarpflegemittel und Shampoos
    Haarpflege und -reinigung haben keinen Einfluss auf den erblich-hormonell bedingten Haarausfall.
  • Aufbaupräparate
    Vitamine und Vitaminträger wie Hefe, Hirseextrakt, Weizenkeime, Mineralstoffe, Aminosäure, Eiweisse und Spurenelemente verbessern die Struktur und Qualität der Haare, sind aber keine Haarwuchsmittel zur Behandlung des erblich-hormonell bedingten Haarausfalls.
  • Kosmetika
    Es gibt unzählige kosmetische Haarwuchsmittel, die grosse Hoffnung für die Betroffenen wecken. Die Wirksamkeit all dieser Lotionen, Ampullen-Kuren, Haarwasser und Cremen ist jedoch nicht erwiesen.
  • Weitere Medikamente, die nur auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin erhältlich sind.
Regaine® Produkte sind Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.
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