Volle Haare gelten als Inbegriff von Vitalität, Gesundheit, Schönheit und Kraft. Haarausfall ist daher nicht nur lästig, sondern kann auch sehr belastend sein, zumal viele davon betroffen sind. Männer können bereits in der Jugend ihre Haare verlieren. 75 Prozent sind im Laufe ihres Lebens von erblich-hormonell bedingtem Haarausfall, in der Fachsprache androgenetische Alopezie, in Form einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Glatze betroffen.
Die Grenze zwischen normalem und übermässigem Haarausfall ist fliessend. Oft merkt man es erst, wenn die ersten lichten Stellen sich auffallend bemerkbar machen. Doch Haarausfall kann wirksam behandelt werden. Je früher etwas dagegen unternommen wird, desto besser. Bevor eine Therapie eingeleitet wird, sollten jedoch andere Ursachen für den Haarausfall (bestimmte Erkrankungen, Mangelzustände oder Medikamenteneinnahme) ausgeschlossen werden.

Bei der androgenetischen Alopezie steht sowohl für Männer als auch für Frauen eine hormonfreie Lösung zur medikamentösen Therapie zur Verfügung. Regaine® wird von aussen auf die betroffenen Stellen aufgetragen und packt die Haarprobleme direkt an der Wurzel. Die Therapie wirkt bereits nach wenigen Wochen dem Fortschreiten des Haarausfalles entgegen. Die Haare werden gestärkt und das Haarwachstum angeregt, ohne in den Hormonhaushalt einzugreifen.
Auch wenn die Haare bereits ausgefallen sind – die Haarfollikel bleiben noch mehrere Jahre in der Kopfhaut erhalten und können mit der nötigen Nährstoffversorgung durchaus wieder Haare produzieren. Mit einer möglichst früh angesetzten Therapie werden die bestmöglichen Ergebnisse erzielt.
Zur Bekämpfung von erblich-hormonell bedingtem Haarausfall wird vieles angepriesen. Im Folgenden wird eine kurze Übersicht über die weiteren Behandlungsmethoden geboten: